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Was kommt dabei heraus, wenn man 22 Millionen Profilbilder von Datingseiten durch die Algorithmen jagt? Ein Dating-Portal-Bewertungs-Portal hat es ausprobiert und ist auf einige lustige Erkenntnisse gestossen, die Ergebnisse der Internet-Statistiker gelten auch in Basel. Hier unsere Tipps für unsere Singles - ohne Garantie.
Die analysierten Bilder stammen von vor allem vom Branchenprimus Tinder und «noch einigen anderen Partnersuchdiensten», wie die Dating-Beratungs-Agentur ZuZweit bekanntgibt. Die Flut von Profilbildern wurde nach mehreren tausend Merkmalen untersucht und die Resultate sind frei zugänglich.
Auch mit Millionen Datensätzen bleibt vieles im Rahmen des zu erwartenden: Die meisten Profile gehören Männern, sie mögen Steaks, Autos und Superhelden, tragen Bärte und Waffen. Erstaunlich ausgeglichen ist das Geschlechterverhältnis und die «Altersverteilung der Schweizer Online-Dater, die lasziv im Bett liegen».
Ausser sie sind über Dann stellen die Frauen diese Tätigkeit nämlich abrupt ein, während sich die Männer weiter fürs Bild in den Laken winden. Frauen stecken grundsätzlich in weniger Kleidern, zum Ausgleich halten sie Hundewelpen und Cocktails in die Kamera. Sie machen Yoga oder Pilates und stehen vor dem Eiffelturm.
Uniformen tragen Männer, ausser die Variante «Cheerleader». Wie öde. Soll man sich deswegen daran halten? Von wegen! Einige verzweifelte Versuche musste man in Basel schon miterleben. Zeit, es endlich richtig zu machen. Bild: Kunstwerk von Mark Handforth an der Johanniterbrücke.
Foto: zVg. Denn es drohen Fettnäpfchen, zum Beispiel der Mythos Lächeln: Die Studie rät davon ab. Lächeln oder Lachen auf Männer-Fotos wirke nicht immer positiv auf Frauen - das Grinsegesicht verträgt sich nicht mit den gesuchten Werten wie Dominanz und Maskulinität.
Deshalb zeigt uns die Grafik «Geschlechterverhältnis der wütenden Online-Dater» ein entsprechendes Verhältnis. Am Ende entscheidet sich, so unser Tipp, alles daran, mit welchem Tier man sich auf dem Bild zeigt.
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Der klassische «Pudel» hat ausgedient. Nicht unwichtig für eine Universitätsstadt ist deswegen die Erkenntnis, dass sich Nicht-Akademiker eher Fotos mit Zebras auf ihrem Profil haben, Akademiker dafür eine statistisch relevante Schwäche für Llamas und Koalas aufweisen.
Sie müssen aber nicht gleich in den Zolli rennen, um für das Selfie einen Panda zu entführen. Wollen sich die Männer mit einem Tier zeigen, ist ihnen immer noch, vor Bär, Wolf und Tiger, das Schwein lieber. Weiterer Fakt, den wir bereits wussten: Singles sind Schnapsdrosseln.
Auf Schweizer Profilfotos ist Bier 87,3 mal häufiger zu sehen als Wasser. Es scheint ebenso logisch, dass man Schneemänner anteilig häufiger auf Frauenprofilen sieht, Schnee-Engel häufiger bei Männern. Sollte in Basel wider Erwarten einmal Schnee liegen, Sie wissen, was zu tun ist.
Aber legen Sie sich nicht in die graue Suppe neben der Bushaltestelle.